Partnerschaft und Beziehungen

Glückliche Partnerschaft – mehr Geben als Nehmen

Ich habe kürzlich einen Artikel auf dem „Zeit zu leben“-Portal über Geben und Nehmen in Beziehungen gelesen und fand ihn sehr interessant und er hat mich persönlich zum Nachdenken gebracht. Am Anfang einer Beziehung ist ja oft alles rosarot. Man läuft mit einem permanenten Grinsen auf dem Gesicht durch die Welt, fühlt sich leicht und unbeschwert und ist einfach nur glücklich. Wenn die Beziehung länger andauert, kommen jedoch früher oder später auch schwierigere Zeiten und Herausforderungen. Das kann zu einigen Problemen in der Partnerschaft führen. Das ist zunächst auch ganz normal, da nach der ersten Verliebtheitsphase auch andere Lebensbereiche wie Freunde, Familie und Beruf wieder in den Vordergrund treten. Oft hat dann beispielsweise ein Partner das Gefühl, dass er mehr in die Beziehung investiert als der andere. Es fühlt sich manchmal so an, als wäre die Beziehung in eine emotionale Schieflage geraten. Oft fühlt es sich dann so an als würde einer mehr geben als der andere. Das Resultat ist dann oft: Der andere ist gekränkt und investiert (ebenfalls) weniger in die Beziehung oder wirft dem Partner ständig vor, dass er nicht genug für die Beziehung tut. Beides ist für eine harmonische und glückliche Beziehung kontraproduktiv.

Um die Beziehung aus dieser Abwärtsspirale zu retten, kann es helfen, sich bewusst zu machen, dass wir nie alles wahrnehmen, was der Partner für uns tut. Von 100 Prozent, die der Partner gibt, kommen nur 80 Prozent bei uns an. Wir warten vielleicht auf die klassischen Zeichen der Zuneigung wie liebe Worte, gemeinsame Ausflüge, Geschenke etc. Die Kleinigkeiten im Beziehungsalltag nehmen wir aber oft gar nicht mehr bewusst wahr. Es gibt z.B. 1000 verschiedene Möglichkeiten „Ich liebe dich“ zu sagen. Es kann ein „Fahr vorsichtig“, ein „Pass auf Dich auf“,  ein „Ich bin für dich da“ oder ein „Ich denk an dich“ sein. Es lohnt sich also öfter einmal genau und bewusst hinzuhören und vor allem hinzuschauen, was der andere alles für einen tut.

Eine mögliche Lösung, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, empfiehlt das Zeit zu Leben-Portal: Nach dem subjektiven Empfinden immer etwas mehr geben als der Partner, dann ist das „Beziehungskonto“ bald wieder ausgeglichen. Denn vom Geben ist noch keiner arm geworden und es schenkt einem selbst oft nachhaltigere Zufriedenheit als etwas zu bekommen. Wir müssen nur erst einmal damit anfangen.

Den ganzen Artikel gibt’s hier >>

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